Machbarkeitsstudie für einen Gedenkort Güterbahnhof Moabit

  • Gleisanlagen von oben

    Die beiden rechten Gleise gehörten früher zum Güterbahnhof Moabit. Blick von der Putlitzbrücke in Richtung Gedenkort Moabit.

  • Mahnmal auf der Putzlitzbrücke

    Denkmal Deportation Putzlitzbrücke
    „Stufen, die keine Stufen mehr sind...“

  • Auf dem Schild steht, wie oft dieses Denkmal beschädigt wurde.

    Schild am Denkmal Putzlitzbrücke
    Das Schild erinnert an den Sprengstoffanschlag auf das Denkmal im Jahr 1992.

  • Gedenkmauer mit Kränzen

    Gedenkort Moabit

  • Gedenkhain mit Kiefern

    Blick durch den Kiefernhain zum nördlichen Rand des Gedenkortes

  • Straße und Gedenktafel

    Zugang zum Gedenkort von der Ellen-Epstein-Straße
    Pflasterweg zur Rampe vom Gleis 69

  • Eine Auffahrt zum Parkplatz

    Zufahrt zum Supermarkt, Flurstück 414

  • Grundstück mit Betonplatten

    Flurstück 419, überbaute ehemalige Militärrampe

  • Überwucherte Rampe

    Bianka Gericke
    Ehemaliger Gleisbereich 69

  • Kiefernhain vom Gedenkort, rechts Wiese neben der Parkplatzauffahrt

    Flurstück 214
    Westlich des Kiefernhains befindet sich die überbaute Fläche der ehemaligen Gleisanlagen (r.)

  • verrostete Stahlelemente

    Die originale Rampenbefestigung am Gleis 69 ist noch auf 150 Meter vorhanden, sichtbar sind nur noch 9 Meter.

  • Gedenkort mit Gleisrampe

    Blick auf das noch sichtbare Stück der Deportationsrampe am Gleis 69

  • Blick auf die Trennmauer zum Baumarkt

    Originalgetreue Lage des Gleises
    Östliche Begrenzung des Gedenkortes

  • Am Ende dieses ansteigenden Pflasterweges steht die zweite Gedenktafel.

    Am Ende dieses ansteigenden Pflasterweges steht die zweite Gedenktafel.
    Blick zur Theodor-Heuss-Gesamtschule

  • Gedenkmauer mit Kränzen

    Gedenkort Moabit

Stand: Dezember 2025